
Auch die zweite Auflage meines Ausflugsführers durch die Altstädte des Ruhrgebiets ist ausverkauft. Die dritte ist in Arbeit.
Journalist im Ruhrgebiet: Wissenschaft, Kultur, Gesundheit.
Auch die zweite Auflage meines Ausflugsführers durch die Altstädte des Ruhrgebiets ist ausverkauft. Die dritte ist in Arbeit.
Das neue Jahr startet mit etwas für mich ganz Neuem: Ich bin zum ersten Mal zu einer Autorenlesung eingeladen, und sie ist bereits ausverkauft! Gemeinsam mit meinem Co-Autor Kay Gropp stelle ich am 4. April in der Essener Buchhandlung LeseLust unseren Ausflugsführer vor und es wird auch um meine Bücher über Parks und Gärten, über Altstädte und über Industriekultur im westlichen Ruhrgebiet gehen. Dazu wird Wein gereicht. (Foto: Pixabay / congerdesign)
Der Klartext-Verlag lässt in Facebook uns Autoren für unser neues Buch werben.
Keine Eigen-, sondern Verlagswerbung: Klartext inseriert ganzseitig in der aktuellen Wochenend-Ausgabe von WAZ und NRZ – unter anderem https://klartext-verlag.de/buecher/klartext-aktiv/wandern/6504/wanderglueck-industriekultur-westliches-ruhrgebiet und https://klartext-verlag.de/buecher/klartext-aktiv/wandern/6577/wanderglueck-industriekultur-oestliches-ruhrgebiet.
Die Wochenendausgabe von WAZ und NRZ blickt mit Wohlgefallen auf den Industriekultur-Wanderführer, den Kay Gropp und ich geschrieben haben – vielen Dank an die Redaktion, die dafür eine 2/3-Seite freigeräumt hat: https://www.waz.de/kultur/article407424514/natur-mit-industriekultur-boah-ist-das-schoen-gruen-hier.html
Genau ein Jahr nach dem vorigen ist mein neues Buch erschienen: „Wanderglück Industriekultur – zu Fuß durchs östliche Ruhrgebiet“. Es verbindet zwei Großtrends der Freizeitgestaltung: Wandern und Besichtigungen unseres industriekulturellen Erbes. Sieben der 14 Touren zu Sehenswürdigkeiten wie Zechen, Siedlungen, Kraftwerken, Hütten und Halden hat der Kollege Kay Gropp erdacht und beschrieben, die übrigen stammen von mir. Das Buch wurde wieder von Klartext verlegt, es ergänzt meinen Band über Touren durchs westliche Ruhrgebiet.
Fast jede Recherche für meine Sachbücher übers Ruhrgebiet beginnt in der Bibliothek des Regionalverbands Ruhr. Darum freut mich immer besonders, wenn das fertige Produkt sich auf der Liste der Neuerwerbungen findet.
Literaturrecherche (bevor es ins Feld geht) ist eine in manchen Bereichen des Journalismus in Vergessenheit geratende Technik, die RVR-Bibliothek einer der zu wenig beachteten Schätze der Region.
Die Stadtbibliothek platziert mein neues Buch gut sichtbar, der Verlag wirbt in der Regionalzeitung auf der Titelseite – ein guter Start ins neue Jahr, in dem ich auch meinen Auftraggebern zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen suche.
Der Klartext-Verlag, in dem die meisten meiner Bücher erscheinen, öffnet täglich ein Türchen seines Facebook-Adventskalenders. Aus dem heutigen gucke ich und wünsche allen schöne Feiertage!
Mal auf der anderen Seite des Interviews: Die WAZ druckt Fragen und Antworten zu meinem neuen Buch über Wanderungen zu Stätten der Industriekultur im westlichen Ruhrgebiet.
Die mir wichtigste Antwort (u. re.) passte nicht ganz auf den Scan: „Klartext steht für Bezüge zur Sozialgeschichte dieser Region. Das bedeutet, dass auch ein Ausflugsführer keine reine Jubelarie sein muss, sondern harte Maloche, Kinderarbeit, Umweltschäden und Abrisse nicht ausblendet.“
Update 17. November: Interview zum Buch auch für die NRW-Lokalradios – ab heute on air zu noch festzulegenden Terminen. Ich habe allen mir verfügbaren Schmelz in die Stimme zu legen mich bemüht. Vielen Dank an Ingo Knosowski und den RVR-Radiodienst!