
Eine Veranstaltung mit 400 Teilnehmer:innen komoderieren: Das mache ich nicht alle Tage – vor allem nicht, wenn alle 400 Kommunikationsprofis sind. So groß war das Interesse an unserem virtuellen Talk mit dem Thema „Transparenz statt Blindflug: KI mit Plan und rechtskonform einsetzen“: Das Thema bewegt gerade wie kaum ein anderes.
Gemeinsam mit dem Bundesverband Hochschulkommunikation e.V. und Wissenschaft im Dialog haben wir vom Informationsdienst Wissenschaft uns dem verantwortungsvollen und rechtssicheren Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Wissenschaftskommunikation gewidmet – ein hochaktuelles Thema, nicht zuletzt durch die neuen Transparenzpflichten der EU zu KI-generierten Inhalten, die seit dem 2. August in Kraft sind und viele Kommunikationsabteilungen vor neue Fragen stellen.
- Nach der Begrüßung durch Katja Barbara Bär, die Vorsitzende des Bundesverbands, stellte
- Jörg Heeren (Uni Bielefeld, IQ-Projektgruppe des Bundesverbands) die Leitlinien zum praxisnahen Umgang mit KI in der Hochschulredaktion vor,
- Miriam Nagels von Wissenschaft im Dialog die gemeinsam entwickelten Reflexionsfragen zur Nutzung generativer KI in der Wissenschaftskommunikation.
- Dr. Svenja Niescken (idw) lieferte einen kompakten Überblick, wann der Einsatz von KI bei Text, Bild, Audio und Video transparent zu kennzeichnen ist.
Die lebhafte Diskussion zeigte: Eine einfache, einheitliche Kennzeichnung von KI-Einsatz ist das noch nicht erreichte Ziel; wir sind alle miteinander auf dem Weg dorthin.
